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Kundenreferenz: SIEMENS

Die Siemens-Niederlassung in Den Haag hat sich für eine andere, flexiblere Arbeitsweise entschieden. Im Rahmen dieser Neuerung werden auch neue Headsets eingeführt. Nach einer gründlichen Prüfung entschied sich Siemens für unser Headset IMPACT 60 USB ML.

Headsets sind entscheidend für
unsere neue Art zu arbeiten“

Stefan Hamers

IT-Programmleiter – Siemens

Stefan Hamers, IT-Programm-Manager bei Siemens, erläutert: „Bei Siemens waren wir auf der Suche nach neuen Headsets, weil wir auf ein Siemens-Bürokonzept umstellen wollten, bei dem die Mitarbeiter keinen festen Arbeitsplatz haben und unterschiedliche Kommunikationsmöglichkeiten nutzen können. In diesem Konzept spielen die Headsets eine wichtige Rolle.“

Klangqualität
Lex Smit war der IT-Berater für das Projekt. Er merkte an, dass sich die Dinge schnell ändern. „Wir sind es gewohnt, die Klangqualität von Telefongesprächen mit der einer Telefonzentrale und eines Festnetzanschlusses zu vergleichen. Das Headset wird daher in dieser Situation zu einer sehr wichtigen Komponente. Wir können sagen, dass die Klangqualität in dieser neuen Situation genauso gut – wenn nicht sogar besser – ist als mit dem herkömmlichen Telefon“.

Komfort
Der wichtigste Aspekt bei der Entscheidung von Siemens für unsere Headsets war aber die Benutzerfreundlichkeit der Headsets. Annemiek van Klink, die Change Managerin, sah gewaltige Vorteile. „Das alte Headset bedeckte Ihr ganzes Ohr, so dass Sie nicht mehr hören konnten, was um Sie herum geschah. Mit diesen Headsets habe ich keine Probleme mit Hintergrundgeräuschen. Wenn aber jemand neben mir steht, weil er etwas braucht, kann ich die Person gut hören. Das ist wirklich angenehm. „Das Schöne an diesen Headsets ist auch, dass sie sehr leicht und tragbar sind, so dass man sie leicht auf Geschäftsreisen
mitnehmen kann“. Die Arbeit ohne Headsets möchte sie sich gar nicht mehr vorstellen. „Mit einem Headset kann ich mehrere Dinge gleichzeitig erledigen. Die Hände sind frei, um Notizen zu machen. Wir haben alle unser eigenes Headset. Ich kann es in einem Spind im Büro aufbewahren, aber ich kann es auch mitnehmen, wenn ich zu Hause oder an einem anderen Ort arbeiten möchte“. Lex Smit gefällt auch, wie einfach die Nutzung des Headsets ist. „Es ist so leicht, dass man fast gar nicht merkt, dass man es aufhat. Es ist auch robust und flexibel und kann kann auch mal etwas wegstecken. Man muss es nicht mit Samthandschuhen anfassen.“

Flexibel
Schließlich entschied sich Siemens für unsere IMPACT 60 USB ML-Headsets. Das Unternehmen nutzt derzeit 500 dieser Headsets, und wenn die Umstellung abgeschlossen ist, werden es 1.500 Einheiten sein. Hamers: „Die Headsets müssen bestimmte Kriterien erfüllen. An erster Stelle steht natürlich das Verhältnis zwischen Preis und Qualität. Das ist wichtig, da wir in so großer Stückzahl bestellen. Alle Mitarbeiter werden ein Headset erhalten, daher müssen die Headsets leicht zu transportieren sein. Sie müssen daher flexibel und robust sein.“

Gemeinsam arbeiten
Hamers ist sehr zufrieden mit unserer Zusammenarbeit. „Wir suchten ein Unternehmen, das das gesamte Spektrum an Headsets sowohl für Büros als auch
für Callcenter liefern kann.“ Nach seinen Aussagen wird die Kooperation definitiv fortgesetzt werden. „Bei Siemens planen wir, diese Headsets für weitere Teams einzuführen.“