Verstehen, was man hört

Erinnern Sie sich bitte an Ihre letzte Konferenzschaltung oder an das letzte Telefongespräch mit einem Kollegen oder Kunden. Haben Sie alles verstanden, was gesagt wurde? Wenn Sie darum bitten mussten, dass etwas wegen schlechter Tonqualität wiederholt wird, dann geht Ihnen das nicht alleine so.

Überall auf der Welt verstehen die Mitarbeiter tagtäglich Anrufe schlecht, und dies liegt an schlechter Audioausrüstung. Das führt nicht nur zu Frust, Durcheinander und vertaner Zeit, sondern kostet auch noch Geld. „, Was? oder Wie bitte?“ ist also die teuerste Frage unserer Zeit.

Immer mehr Menschen arbeiten von zuhause, wo sie auf gute Audiotechnik angewiesen sind, um sich gut konzentrieren zu können und produktiv zu bleiben, und Lösungen für eine problemlose Zusammenarbeit mit Kollegen und Externen benötigen. Der Siegeszug der offenen Büroumgebung erlaubt zwar beste Kooperationsmöglichkeiten, birgt aber auch zahlreiche Störungsquellen. Laut aktuellen Untersuchungen des internationalen Marktforschungsunternehmens IPSOS und EPOS, dem Anbieter von High-End-Audiolösungen, erleben nahezu alle (95 %) Nutzer und Entscheidungsträger regelmäßig starke auditive Störungen.

Dank fortschrittlicher Technologie und immer freierer Arbeitszeiten und -orte ist die Arbeitswelt zunehmend durch mehr mobile Arbeit und damit durch mehr Telefongespräche und Telefonkonferenzen geprägt. Doch sind diese Kommunikationskanäle derzeit mitunter voller Nachteile: Die Nutzer sind von Hintergrundgeräuschen gestört (42 %), müssen sich wiederholen (34 %) oder bitten selbst um Wiederholung des Gesagten (34 %), um nur die drei wichtigsten Störfaktoren zu nennen. Insgesamt haben 87 % der befragten Nutzer mindestens eine starke Störung wegen mangelnder Tonqualität der Anrufe genannt, und zwar unabhängig davon, ob sie sich im Büro aufhielten oder unterwegs waren.

Solche starken Beeinträchtigungen bei Anrufen summieren sich zu großen Verlusten zulasten der Produktivität. Durchschnittlich kosten sie die Nutzer 29 Minuten pro Woche. Das heißt, dass eine Vollzeitkraft im Jahr einen Verlust von mehr als drei Tagen hat, was für die Arbeitgeber ein echter Kostenfaktor ist.

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