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Verhaltenskodex für offene Büros und Grundregeln

Heutzutage sind 70 % der Büros nach einem offenen Layout gestaltet. Man könnte denken, dass dieses System ein voller Erfolg sein muss.

Es ist absolut verständlich zu denken, dass das offene Büro wohl nicht von einer Mehrheit der Unternehmen genutzt würde, wäre es keine produktive, beliebte und wirtschaftlich sinnvolle Arbeitsumgebung.

Die Wahrheit ist jedoch etwas komplizierter.

Für viele von uns sind offene Büros so laut und ablenkend, dass unsere Zufriedenheit und unser Wohlbefinden bei der Arbeit leiden. Und obwohl offene Büros in der Theorie den persönlichen Kontakt zwischen Kollegen fördern sollen, stellt sich das in der Praxis so nicht ein.

Im Gegenteil. Für viele bedeutet das offene Büro einen Mangel an Privatsphäre – was als Ärgernis empfunden und damit eine echte Stressquelle darstellen kann. Wir alle haben unterschiedliche Erwartungen an und Bedürfnisse nach einem „persönlichen Raum“.

Studien haben gezeigt, dass dies die Produktivität beeinflusst. Alles in allem können offene Büros die Gesamtarbeitsleistung beeinflussen. Es ist alles andere als eine wirtschaftlich vernünftige Strategie. Klar ist, dass Theorie und Praxis des offenen Büros miteinander in Einklang gebracht werden müssen. Diejenigen von uns, die tatsächlich in einem offenen Büro arbeiten, müssen ganz pragmatisch in der Zwischenzeit Lösungen finden. Glücklicherweise ist das nicht schwer.

Be aware

Some things are notoriously annoying. We have nothing to lose by being a better neighbour.

Think about your volume.

High-volume phone conversations, music and content aren’t considerate.

Think about the air.

Smelly sandwiches and hand-creams are notoriously off-putting. And probably best to keep your shoes on.

Think about your space.

It’s safe to indulge in unconscious desk-drumming and foot-tapping in the privacy of your early 20th century private office, but in the open office it’s distracting and, well – un-neighbourly.

Think about your stuff.

Another commonly expressed source of dissatisfaction in the open office comes from desk-creep and the office-wide distribution of our possessions. Use the cloakroom or your personal drawer to store your items.

Let others do their thing.

If someone has their noise-cancelling headphones on, maybe message them instead. It takes us a good few minutes to re-compose ourselves after every distraction.

Let others have their privacy.

Wandering around inspecting others’ monitors is famously off-putting.

Let others have their health.

If you have a cold, consider working remotely. The open office is, in this case, a little too open for comfort.

Alles im Griff haben … Auch im idealen offenen Büro braucht man Überlebensstrategien.

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Beat distractions.

Concentration techniques such as the pomodoro technique, which helps you to manage your time and stay focused.

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Read the room.

Functional open offices have different spaces for different tasks. Desk meetings are distracting –find a table for one-on-ones. Designate spaces for teleconferencing, focussed work, and informal work.

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Deal with it

If something’s annoying you, don’t pretend it isn’t happening.

… und Adapt

Der Schlüssel, um das Beste aus einem offenen Büro zu machen, liegt darin, die richtige Balance aus dem Bedürfnis nach Konzentration und den Gelegenheiten für Kommunikation zu finden. Audio-Werkzeuge, die für offene Büros entwickelt wurden, können helfen. Headsets, die so konstruiert sind, dass sie Umgebungsgeräusche auflösen und die Sprache verbessern, sorgen dafür, dass wir gehört werden. Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung und herausragendem Klang bedeuten Konzentration auch in besonders lauten und überfüllten Räumen – und zeigen auf eine smarte Weise an, dass Sie gerade nicht verfügbar sind. Darüber hinaus kommuniziert ein EPOS Busy Light auf Ihrem Schreibtisch, dass Sie gerade beschäftigt sind. Es synchronisiert sich mit allen Ihren Kommunikationsgeräten und -kanälen.