Finanzwesen sieht Potenzial in Audio-Investitionen
Unterteilt man die Ergebnisse des EPOS-Berichts nach Sektoren, so sind die Finanzunternehmen am positivsten gegenüber zukünftigen Audio-Investitionen eingestellt: 71% der Befragten erwarten eine Steigerung der Investitionen. Das verarbeitende Gewerbe und der IT- und Digitalsektor folgen mit 67 % bzw. 64 % Zustimmung am dichtesten dahinter.
Finanzunternehmen sind auch am ehesten bereit, regelmäßig zu investieren – 46 % der Entscheidungsträger aus der Finanzbranche gaben an, dass sie jedes Jahr Investitionen planen. 40 % der Entscheidungsträger aus der Medien- und Versicherungsbranche planen ebenfalls jährliche Ausgaben für Audiotechnik.
Es ist nur logisch, dass vor allem das Finanzwesen, aber auch andere Bereiche, in denen sichere Kommunikation von größter Bedeutung ist (IT- und Digitalsektor), den Ausgaben für Audiotechnik Priorität einräumen. Die Umstellung auf hybrides Arbeiten ist jedoch in allen Branchen zu beobachten: 50 % der Entscheidungsträger planen, jedem Mitarbeitenden ein Audiogerät zur Verfügung zu stellen (oder haben dies bereits getan), das sowohl zu Hause als auch im Büro genutzt werden kann.
„Der Übergang von der Krise zum Aufschwung erfordert, dass Führungskräfte einen Schritt zurücktreten und ihrem Publikum genau zuhören, um herauszufinden, was sie wirklich wollen – Trost und Zuversicht", so Jeppe Dalberg-Larsen, Präsident von EPOS. „Wenn dies richtig angegangen wird, wird der Weg zur Produktivität leicht zu finden sein. Die verschiedenen Sektoren haben unterschiedliche Bedürfnisse. Doch die Bedürfnisse der Verbraucher werden sich weiter entwickeln und zu qualitativ besseren Produkten und einer insgesamt besseren Arbeitserfahrung führen. Branchen, die bei der Bereitstellung dieser Erfahrung für ihre Mitarbeitenden und Kunden noch nicht so weit sind, werden in Zukunft aufholen müssen.“